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Florida 2005

 TAG 17 - ISLANDS OF ADVENTURE


Nach dem Frühstück im Haus ging es erneut auf zum Universal-Gelände, diesmal auf die andere Seite in die Islands of Adventures. Dieser Park ist neuer als die Studios und bietet einige intensivere Attraktionen, wie zum Beispiel Hulk - ein Floorless Coaster mit Abschuss - oder die Dueling Dragons - zwei ineinander gebaute Hängeachterbahnen, die zwei gegeneinander kämpfende Drachen darstellen sollen. Angefangen haben wir aber im Kinderland mit A Cat in the Hat, einem bunten Ride für die Kleinen.

Danach ging es zu Poseidons Fury, wo wir eigentlich auch einen Ride erwarteten, was sich dann aber als eine gut gemachte Show mit sehr guten Effekten herauss
tellte. Daumen hoch! Sehr schön war auch die Wasserfahrt im Jurassic Park, die als normale Führung beginnt und dann plötzlich in der Flucht vor einem riesigen T-Rex sehr nass endet. Das Highlight des Parks ist aber The Amazing Adventures of Spider-Man, ein Darkride, der dadurch hervorsticht, dass man immer wieder an riesigen Leinwänden vorbeifährt, auf denen Spider-Man und seine Widersacher dank der 3D-Brille täuschend echt erscheinen.

Mittlerweile war es so heiß geworden, dass wir uns nach einer Abkühlung sehnten und diese auch im Toon Lagoon fanden - vielleicht sogar ein bisschen zu viel davon. Denn nach einer Fahrt auf Dudley Do-Right's Ripsaw Falls u
nd zwei Fahrten auf Popey & Bluto's Bilge-Rat Barges waren wir bis auf die Unterwäsche nass und hätten die Sonne gut gebrauchen können - die hatte sich aber gerade hinter einigen großen Wolken versteckt.

Nachdem wir wieder einigermaßen trocken waren, machten wir uns auf den Heimweg ins Haus, föhnten uns dort kurz durch und fuhren dann noch einmal einkaufen, da sich die Getränke schon dem Ende neigten. Deshalb machten wir dieses Mal auch einen Softdrink-Großeinkauf, der aus mehreren 2-Liter-Flaschen bestand. Zum Abendessen gab es diesmal Fischstäbchen zum Salat, doch diese stellten sich als kleiner heraus als die Packung von außen suggeriert hatte, und schmecken auch deutlich nicht so gut wie die ihre deutschen Pendants.

Nach dem Essen wollten wir noch ein wenig das amerikanische Fernsehprogramm genießen, aber irgendwie kam auf den verhältnismäßig wenigen Sendern des Hauses nichts ansprechendes, und auch mit Hilfe der gekauften Fernsehzeitung waren wir nicht wirklich sicher, ob da noch was kommen würde, und so legten wir uns früh ins Bett.

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