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Florida 2005

 TAG 19 - DISNEY'S MAGIC KINGDOM


Unser dritter Freizeitpark-Tag führte uns ins Disney World Resort, genauer gesagt ins Magic Kingdom. Hier kostete uns das Parken "nur" 8 Dollar, und man erkennt die Größe des Resorts nicht nur anhand der Wege zwischen den einzelnen Parks, sondern auch an den riesigen Parkplatzflächen, die uns dort zur Verfügung standen. Und damit man nicht allzu weit laufen muss, fahren ständig Trams vom Parkplatz zu den Kassenhäuschen. Nach dem Kauf des Tickets kann man dann aber nicht sofort den Park betreten, sondern hat die Wahl, ob man mit der Monorail-Bahn oder mit der Fähre über den See gebracht werden will, bevor man endlich das Disney-Reich betreten kann.

Dann endlich waren wir drin, und unser erster Gedanke war: "Wo kommen all die Menschen her?" Denn hier war es umso einiges voller als in den Universal-Parks, was man besonders an den Unmengen von Kinderwagen bemerkte, da diese wirklich überall fuhren, drängelten und standen. Vor den Attraktionen gab es meistens besondere Stroller Parking-Zonen, in denen die alle gleich aussehenden Disney-Kinderwagen geparkt werden können. Und so mussten wir uns auf einige lange Wartenzeiten einstellen, die nur durch Nutzung des Fast Pass-Systems hin und wieder erträglich wurden.

Den benötigte man auch besonders bei Splash Mountain, einer sehr schönen gethemten Wildwasserbahn, da sich irgendwie alle auf Grund des heißen W
etters nach einer Abkühlung sehnten. Insgesamt schneidet der Park gegenüber seinem französischen Pendant aber schlechter ab, da man ihm auch schon ein wenig sein Alter anmerkt und in Frankreich eben alles ein wenig neuer ist. So ist zum Beispiel die amerikanische Version des Space Mountains nur eine kleine harmlose Achterbahn, in der man jeweils einzelnd hintereinander sitzt. Und auch die Big Thunder Mountain Railroad-Bahn ist nicht so schön wie die Version aus Paris.

Als es dann langsam dunkel wurde, versammelte sich die Menschenmenge vor dem Disneyschloss, um die nächtliche "SpectroMagic" Parade zu bewundern, die nicht mit Licht geizte. Und auch das Tagesabschließende Feuerwerk Wishes konnte durchaus begeistern. Leider macht sich danach der komplette Park auf den Heimweg, und so dauert es einige Zeit, bis man durch den Parkausgang ist, eine der Monorails erwischt hat und mit dem Trams zurück zu seinem Auto gebracht wird. Wieder zuhause fielen wir dann auch sofort müde ins Bett.

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