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Florida 2005

 TAG 23 - SEA WORLD


Nach dem obligatorischen Frühstück im Haus stand heute Sea World auf dem Programm. Dort angekommen ging es vorbei an Flamingos und Pelikanen direkt zur bekanntesten Attraktion des Parks, dem Shamu Adventure, eine Show, in der riesige Killerwale wie kleine Kuscheltiere wirken. Diese spielen mit ihren Trainern, schleudern sie durch die Gegend, machen Salti und versorgen die ersten Reihen des Publikums mit ordentlich viel Wasser. Deshalb war es gut, dass wir in einer der oberen Reihen untergekommen waren.

Nach der Show ging es weiter durch den Park zu den Rochen, die in einem extra niedrigen Becken schwammen, damit man sie "streicheln" kann und sie einem zum Dank mit einer Ladung stinkendem Wasser voll spritzten. Und dann ging es auch schon zum
eigentlichen Höhepunkt des Tages: dem Delfin-Becken. Hier erkämpft man sich erstmal einen Platz durch die Menschenmassen an den Rand des Beckens und wartet dann geduldig darauf, dass sich einer der Delfine in die Nähe seiner Hand verirrt, damit man ihn für einen kurzen Moment berühren kann. Um die Kontaktfreudigkeit der Tiere zu erhören, kann man an einem Verkaufsstand Fische kaufen, um sie damit anzulocken. Auf einer Insel in der Mitte des Beckens stehen zwei Fotografen, die damit beschäftigt sind, den Moment der Kontaktaufnahme zwischen Mensch und Tier zur Erinnerung festzuhalten. Solch ein Foto haben wir dann später auch noch erworben.

Den Rest des Tages verbrachten wir mit vielen weiteren Tieren: Wir waren bei den Manatees, haben gesehen,
wie sich die Seelöwen mit den Seehunden fetzten, haben die Pinguine bei ihrem Winterschlaf beobachtet, waren in der Arktis bei arg gelangweilten Eisbären und Walrossen und durchfuhren ein riesiges Haifischbecken in einem gläsernen Tunnel. Lustig war auch noch die Seelöwen-Show, an der auch ein fettes Walross beteiligt war.

Zum späten Nachmittag hin widmeten wir uns dann auch noch den Fahrattraktionen des Parks. Zum einen ist da Journey to Atlantis, eine Wasserachterbahn, in der man vor allen Dingen in der ersten Reihe klitschnass wird. So benötigten wir danach eine Zeit, um wieder trocken zu werden, um uns danach auf Kraken zu wagen, einem Floorless Coaster mit reichlich vielen Inversionen, der aber sehr viel Spaß macht und den wir direkt zweimal hintereinander gefahren sind, da er zu der späten Uhrzeit sehr leer geworden war. Das Feuerwerk zum Abschluss des Tages ersparten wir uns aber, da wir uns dachten, dass es sicherlich nicht an das von Disney herankommen würde, und machten uns vor den Massen auf den Heimweg.

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